Calendula officinalis L.
Hersteller: Seklos
Im Paket:2,0 g
Verfügbarkeit:Lagernd
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Preis ohne Steuer 0.75€
Ringelblume "Geisha girl" - Calendula officinalis.
Eine beliebte, anspruchslose Pflanze aus der Familie der Korbblütler. Blüht von Juni bis September. Die Blüte ist üppig und lang anhaltend, besonders wenn verwelkte Blütenstände entfernt werden.
Die Blütenstände sind orange mit roten Spitzen der Blütenblätter. Die Höhe der Pflanze beträgt bis zu 50 cm.
Ringelblumen sind lichtliebend und bevorzugen leichte Böden, sind kälteresistent (halten bis zu -5°C stand).
Die Vermehrung erfolgt durch Direktsaat in den Boden. Die Samen werden im Frühjahr oder vor dem Winter ausgesät, die Sämlinge erscheinen nach 7-10 Tagen, sie werden nach einiger Zeit in einem Abstand von 20 cm ausgedünnt.
Sie blüht 50-60 Tage nach der Aussaat. Sie wird zur Gestaltung des Grundstücks und zur Gewinnung von Schnittblumen verwendet.
1,0 g = 100-130 Samen.



* Ringelblumen auf einem Gartengrundstück anzubauen ist nicht sehr schwierig, da diese Pflanze anspruchslos ist, kurzzeitige Frühlingsfröste gut verträgt, resistent gegen viele Krankheiten und Schädlinge ist und zudem lange dekorativ bleibt.
Standort: für die Pflanzung sollte ein sonniger Standort gewählt werden. Die Aussaat von Ringelblumen zwischen den Beeten von Garten- und Gemüsepflanzen ermöglicht eine rationelle Nutzung des Grundstücks und hilft bei der Bekämpfung von Schmetterlingen und Milben. Die Nachbarschaft mit Ringelblumen kann Astern vor dem "Schwarzbein" und Gladiolen vor Thripsen retten. Man muss jedoch die allelopathischen Eigenschaften der Pflanzen berücksichtigen: Die Wurzeln der Ringelblume scheiden Stoffe in den Boden aus, die bei enger Bepflanzung das Wachstum von z.B. Radieschen, Basilikum hemmen können.
Boden: die größte Dekorativität wird auf fruchtbaren, ausreichend feuchten und gut drainierten Böden erreicht. Im Herbst ist es ratsam, bei der Umgrabung des Bodens 3-4 kg Humus, 15-20 g Phosphordünger (Superphosphat) und 20-30 g Kalidünger (Kaliumnitrat) pro 1 m2 in den Boden einzubringen. Stickstoffdünger (Harnstoff) - 30-35 g/m2 - sollten besser unmittelbar vor der Pflanzung hinzugefügt werden, da einige Stickstoffformen durch Schmelzwasser ausgewaschen werden.
Pflege: bei längeren Perioden mit trockenem und heißem Wetter gießen. Auf sehr kargen Böden werden die Pflanzen alle 4 Wochen mit einer Lösung aus Volldünger gedüngt.
Wenn Sie die üppige Blüte bis zum späten Herbst verlängern möchten, können Sie sofort (sobald die Randblüten eine horizontale Position einnehmen) mit dem Sammeln der Blütenstände-Körbchen beginnen. Je mehr Sie davon sammeln, desto mehr werden wieder aufblühen. Wenn Sie dies überhaupt nicht tun, dauert die Blüte nur bis Ende Juli, und bei teilweiser Sammlung kann sie recht lange dauern, aber nicht sehr üppig.
Krankheiten und Schädlinge: wird von Schwarzflecken befallen (Pilzkrankheit). Dabei bilden sich auf den Blättern braune oder schwarze Flecken. Vermeiden Sie zur Vorbeugung die übermäßige Zufuhr von Düngemitteln, verdichten Sie die Pflanzungen nicht. Befallene Pflanzen sofort entfernen. Möglicherweise Befall durch Echten und Falschen Mehltau, Blattläuse.
Vermehrung: durch Samen. Die Samen der Ringelblume werden 2-3 cm tief im frühen Frühjahr ausgesät, aber erst nach dem Eintritt der "physikalischen Reife" des Bodens, die mit einer alten, bewährten Methode bestimmt werden kann: Man muss einen Erdklumpen in der Faust zusammendrücken, bis zur Gürtellinie anheben und loslassen. Wenn der Klumpen dabei zerfällt, ist der Boden ausreichend getrocknet und kann bearbeitet werden.
Das Aussaatschema hängt von seinem Zweck ab. Um einzelne, effektvolle Pflanzen zu erhalten, werden sie 30 x 30 cm oder 40 x 40 cm gepflanzt.
Wenn jedoch dichte Blumenrabatten benötigt werden, z. B. zur Gestaltung eines Weges, oder wenn Sie von einer kleinen Fläche so viele medizinische Blütenstände wie möglich sammeln möchten, werden die Pflanzen in einem Abstand von 7-10 cm in der Reihe und mit einem Abstand zwischen den Reihen von 30-50 cm gepflanzt. Die Sämlinge erscheinen nach 1-2 Wochen. Sie blühen nach zehn Wochen.
Bei der Anzucht von Sämlingen erfolgt die Aussaat im April in Frühbeeten. Die Sämlinge werden im Mai in Blumenbeete gepflanzt. Es ist möglich, vor dem Winter auszusäen. Ringelblumen vermehren sich sehr leicht durch Selbstaussaat.
Verwendung: für Gruppen, Rabatten, Bordüren und Schnittblumen, Heilgärten. Niedrig wachsende Sorten eignen sich gut für Balkonkästen.
Partner: passen zu Arten, die in der Blütenfarbe kontrastieren (blaue Ageratum, Salbei, Delphinium);
mit blühenden gelben und roten Blütenarten (Rudbeckia, Sonnenblume, Zinnie).
Zum Beispiel schützen Ringelblumen, Goldmohn und Kapuzinerkresse den Zierkohl vor der Kohlfliege und gefräßigen Raupen.

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